Kamerun – Afrika in einen Land

Kamerun Reisen, eine Webseite, die wir dem Reisen widmen. Es ist ein interessantes Land im tropischen Afrika, gerne als kleines Afrika bezeichnet, weil es alle Schönheiten des afrikanischen Kontinents beherbergt. Gebirge, Tropenwälder, Savanne und im Norden eine Wüste.

Das Land vereinigt viele Ethnien, Religionen und Sprachen, es sind deren über 200. Zudem wird neben Französisch, welches die offizielle Verkehrssprache ist, auch Englisch gesprochen.

Wir schreiben gerne über die Schönheiten des Landes, der wunderschönen Nationalparks und Naturparks. Gerne schätzen wir die Menschen, die den Reisenden freundlich empfangen und sich Zeit nehmen.

Auf einigen Unterseiten gehen wir zu den touristischen Zielen ein, wobei wir uns den Westen, Süden und Norden näher betrachten

Westen mit Doula und Mt. Cameroon
Süden mit Yaounde und den Tropenwäldern
Norden mit Savannen

Dennoch gehört zu Kamerun die Schattenseite der Korruption. Ein Präsident, seit 35 Jahren an der Macht, welcher mehrheitlich im Ausland lebt.

Präsidentenbeleidigung ist eine schwere Straftat und wird mit Gefängnis und hohen Bussgeldern bestraft. Auch in Thailand wirkt Königsbeleidigung schwer und das Land ist undemokratisch, dennoch wird Thailand immer in den leuchtendsten Farben als Reiseziel geschätzt.

Wir sind sicher mit Reisen die Welt zu sehen und in eine bessere Welt zu ändern. Es gibt viele Menschen, die sich für Tourismus engagieren. Wenn dies in privater Initiative erfolgt, umso besser.

Die meisten afrikanischen Staaten versagen hier und sind zutiefst korrupt. Mit dem Tourismus sehen wir die Welt, wie sie ist und wir spüren aus erster Nähe Realitäten. Die Freundlichkeit und Offenheit der Menschen und die Probleme, Situationen zu ändern.

Wir wollen im Tourismus Unternehmertum schaffen und wir müssen lernen, eine journalistische Betrachtungsweise zu gewinnen, die den Menschen hilft.

Unsere eigenen Regierungen sollten wir ermuntern, gegen die Ungerechtigkeiten afrikanischer Eliten vorzugehen, die gerne in der Schweiz, vor allem in Genf residieren. Angeblich logiert der Präsident von Kamerun, Paul Biya meistens im Hotel Intercontinental Genf, gleich bei der Uno.

Es muss gegen die Korruption eingeschritten werden, die Unternehmen zu Rechenschaft gezogen werden, die diese Massnahmen tragen, um Geschäfte zu tätigen. Die Entwicklungshilfe muss direkt mit Betroffenen in den Dörfern diskutiert werden und zur Selbsthilfe beitragen.

Jede Tätigkeit, die direkt den Menschen zugute kommt, muss gefördert werden und wenn sich daran jemand bereichern will, braucht es Mut, auf die Hilfe zu verzichten, sonst werden korrupte Machenschaften zementiert.

Schliesslich sollen die Menschen in Afrika ermuntert werden, die Situation durch Engagement zu verbessern. Dafür ist Bildung ein entscheidender Faktor.