Wirtschaft in Kamerun

Kamerun hat für Afrika eine relativ gesehen, eine gut entwickelte Wirtschaft. Öl stellt eine wichtige Quelle für die Entwicklung des Landes dar. 1978 wurde damit begonnen und spült viele Einnahmen in die klamme Kasse.

Es gibt einige verarbeitende Industrien für landwirtschaftliche Produkte: Kaffeepflanzen, Zuckerraffinerien, Textilindustrie, Palmöl und Kautschukproduktion. Das Land besitzt auch Holzverarbeitungsbetriebe (Sperrholz und Furnier) und Brauereien sowie metallurgische Fabriken und Stahlwerke.

Kamerun hat einen starken informellen Sektor, der öffentlich nicht gemeldet ist. Schätzungen sprechen von 70% der Arbeitskräfte, die 40% vom Bruttoinlandsprodukt erwirtschaften. Es führt auch zu starker Migration in die Zentren.